Die Etrusker in der Maremma (3): Die mystischen Hohlwege „vie cave“


Ich bin immer gerne in der Maremma, aber diese Wanderung ist mir verborgen geblieben. Ich bin froh über jeden dieser Beiträge in Deinem blog. Ich sollte mich weniger auf die Gaumengenüsse konzentrieren und mich noch mehr mit der wunderschönen Landschaft beschäftigen.

Maremma Geheimtipp

Bis zu 20 Meter hoch ragen die glatten Felswände auf, die den schmalen Pfad begrenzen und noch enger erscheinen lassen. Wenn man nach oben blickt, erscheint ein kleiner Streifen Tageslicht, der einem versichert, dass man doch nicht ganz von der Erde verschluckt wurde. Definitiv nichts für Menschen mit Klaustrophobie! Wer die Gegend rund um die Tuffsteinstädte Sorano, Sovana und Pitigliano erkunden will, kann natürlich einfach den kurvigen Landstraßen folgen – oder die wesentlich interessantere Variante wählen und auf (oder besser gesagt: in) den „vie cave“ wandern, den jahrtausendealten etruskischen Hohlwegen.

Dörfer wie aus dem Fels gewachsen
Die Dörfer Sorano, Sovana und Pitigliano liegen in der sogenannten „area del tufo“: Sie stehen auf einem Sockel aus Tuffstein, aus dem die Häuser wie natürliche Gewächse hervorragen: Die Gebäude sind sowohl auf als auch in den Stein gebaut – was man merkt, wenn man die Kellerräume und Untergeschosse von Lokalen und Läden der…

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2 Gedanken zu “Die Etrusker in der Maremma (3): Die mystischen Hohlwege „vie cave“

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